Die Coronakrise in Deutschland und ganz Europa verändert derzeit den Lebensstil und die Kaufgewohnheiten von uns allen. Lösungen müssen ganz schnell her. Vor allem Klein- und Kleinstunternehmer leiden massiv unter den wegfallenden Einnahmen und müssen sogar um Ihre Existenz bangen.

Keine Gebühren während Corona-Krise

SumUp, einer der weltweit führenden Finanztechnologie-Anbieter im Bereich digitaler Zahlungen, setzt daher auf alternative und innovative Zahlungslösungen für seine Kunden. Zur Unterstützung der Händler und zur Förderung innovativer Lösungen wird SumUp bis zum 30. April die Gebühr für Mobiles Bezahlen (Distanzzahlung) für bestehende und qualifizierte Händler auf Null setzen.

Damit soll vor allem den ganz kleinen Unternehmen, Freiberuflern und Selbständigen in dieser schwierigen Zeit ermöglicht werden, das Geschäft auch weiterhin sicher zu betreiben, sowie auch neue Geschäftswege zu gehen. Auch Händler, die Versorgungsdienstleistungen erbringen oder aber aktive Auslieferungsdienste anbieten, können so auf eine bessere Zahlungsoption zurückgreifen. Neben den gängigen kontaktlosen Zahlungen über NFC-Technologie via Kredit- und Debitkarten, Apple Pay oder Google Pay, können so auch Zahlungen akzeptiert werden, die gar keinen persönlichen Kontakt verlangen.

Distanzzahlungen sind direkt über die Option “Mobiles Bezahlen” verfügbar: Händler können über die SumUp App Zahlungen einfach durch gemeinsame Nutzung eines Links mit dem Kunden per E-Mail, WhatsApp, SMS oder Soziale Netzwerke anfordern. Der Kunde muss dann die Zahlungsdaten auf seinem Smartphone eingeben und die Transaktion bestätigen.

„Weltweit zählt SumUp mehr als zwei Millionen kleine Händler zu seinen Kunden. Viele davon sind Versorgungsunternehmen, die auch weiterhin ihre Dienstleistungen garantieren müssen. Darüber hinaus gibt es auch jene, die neue Wege erfinden müssen, um Ihre Angebote aufrecht zu erhalten“, erklärt Marc-Alexander Christ, Mitgründer von SumUp. „Deshalb wollen wir in einer Zeit, in der ganz Deutschland und Europa seine Gewohnheiten auf die Probe stellt und an die neue Situation anpasst, innovative und sichere Zahlungslösungen fördern, bei denen Sicherheit, Gesundheit und Kontinuität der wesentlichen Dienstleistungen an erster Stelle stehen.“

Thomas Brummer war bereits für das Anlegermagazin "Der Aktionär" und das Verbraucherportal biallo.de tätig. Zudem hospitierte er in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf. Seit 2018 ist er Mitglied der Redaktion und seit 2020 als stellvertretender Chefredakteur für das Anlegerportal extraETF.com und das Extra-Magazin verantwortlich. Er verfasst zudem regelmäßig Beiträge auf geld-digital.de.