Das Fintech-Start-up Cashpresso kooperiert mit der Braunschweigischen Landessparkasse (BLSK). Privatkunden der BLSK können den 1.500 Euro Express-Dispo ab sofort innerhalb von zehn Minuten komplett online beantragen, heißt es in einer Erklärung. Cashpresso soll damit die Digitalstrategie der Braunschweigischen Landessparkasse unterstützen und möchte von der Reichweite einer größeren Sparkasse profitieren.

Privatkunden der Braunschweigischen Landessparkasse (BLSK) steht ein neuer Service zur Verfügung. Durch Cashpresso können jene Sparkassen-Kunden innerhalb weniger Minuten und komplett online einen Dispo bis zu einer Höhe von 1.500 Euro beantragen.  Anstelle der manuellen Prüfung erfolgen Antrag, Prüfung und Abschluss durch das Wiener Fintech-Unternehmen in wenigen Minuten. Der Prozess läuft automatisiert und digital ab. Die Laufzeit des Dispokredits ist unbefristet bei jederzeit kostenloser Kündigung und Zinsen von 9,99 Prozent pro Jahr auf den tatsächlich in Anspruch genommenen Betrag. „Wir sind stolz, die BLSK bei der Erweiterung und Verbesserung ihres digitalen Angebots zu unterstützen. Mit der Kooperation geht unsere erste Co-Branded-Lösung auf den Markt – für uns eine großartige Chance, unsere Bekanntheit auf dem deutschen Markt zu verbessern“, sagt Cashpresso-Vorstand Daniel Strieder.

BLSK: Cashpresso wird angenommen

„Cashpresso hilft uns, der steigenden Nachfrage nach digitalen Bankprodukten gerecht zu werden. Der Online-Prozess ist selbsterklärend und für unsere Kunden schnell und einfach abzuschließen. Schon nach kurzer Zeit zeigt sich, dass der Express-Dispo gut angenommen wird“, sagt Michael Madel, Leiter für digitale Steuerung bei der BLSK, über die Zusammenarbeit. Um den Dispo von Cashpresso abzuschließen, geben Kunden über die Cashpresso-App oder das Online-Portal wenige persönliche Daten wie Name, Adresse, Geburtsdatum und Kontaktdaten an. Nach automatisierter Bonitätsprüfung folgen Videoidentifizierung und elektronische Vertragsunterschrift. Sofort kann der Dispo in Höhe von 1.500 Euro in Anspruch genommen werden.

So funktioniert der Express-Dispo für BLSK-Kunden:

Das steckt hinter Cashpresso

Das 2015 von Daniel Strieder, Michael Handler und Jörg Skornschek gegründete Wiener Fintech-Unternehmen vermittelt unter der Marke Cashpresso flexible Rahmenkredite der Deutschen Handelsbank. Neben der Vermarktung über die eigene Website ist Cashpresso auch als Finanzierungsmöglichkeit in Onlineshops integriert. Seit September 2016 ist Cashpresso für deutsche und österreichische Staatsbürger verfügbar.

TEILEN
Markus Jordan ist Gründer und Herausgeber verschiedener Medien im Bereich Finanzen. Über die Firma Isarvest veröffentlicht er das EXtra-Magazin, das führende ETF-Magazin in Deutschland und Geld-Digital – das Verbraucherportal für digitale Finanzangebote. Er ist einer der führenden Experten auf diesem Gebiet.