Ein Investment in Krypto-Assets ist für viele Anleger noch immer zu kompliziert. Das deutsche Fintech coindex will das ändern und im dritten Quartal 2019 nach eigenen Angaben „alle derzeit bestehenden Hindernisse eines Investments in Krypto-Assets“ überwinden. Was nach einer gewagten Prognose klingt, scheint einige Investoren bereits überzeugt zu haben: bitcoin.de-Gründer Oliver Flaskämper oder der Krypto-Fonds Posteria.io haben demnach eine mittlere sechstellige Summe in coindex investiert.

Kooperation mit Bank

Über coindex sollen Nutzer digitale Assets erwerben, verwahren und verwalten können. Ein besonderes Augenmerk legt das zwölf Mitarbeiter starke Team aus Bielefeld auf die Sicherheit. „Das Investment ist ein Vertrauensbeweis und ein deutliches Signal zur Nachhaltigkeit von Krypto-Assets. Das Produkt, welches durch die Umsetzung in Kooperation mit einer traditionsreichen, deutschen Bank Bankensicherheit und volle Compliance mit deutschem Aufsichtsrecht bietet, macht ein Investment für Nutzer intuitiv, professionell und jederzeit transparent“, so coindex in einer Pressemitteilung. Um welche Bank es sich handelt, lässt man beim Fintech bislang offen.

Schreibt seit 2006 über Finanzen und Börse. Neben Jobs für Anlegerzeitschriften, Finanzmagazine und Unternehmen aus der Branche beobachtet Nico für Geld-Digital.de seit 2018 spannende Fintechs aus dem deutschsprachigen Raum.