Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) bietet ihren Kunden ab sofort das mobile Bezahlverfahren Google Pay an.

Über die Android-App von Google Pay können die Kunden mit der DKB-VISA-Card und ihrem Smartphone auf einer Vielzahl von Webseiten und in Apps mobil bezahlen. Darüber hinaus kann auch in allen Geschäften, bei denen die Bezahlung via NFC möglich ist, mobil eingekauft werden.

„Die DKB ist als Direktbank offen für digitale Lösungen, insbesondere beim Bezahlen. Mit Google Pay ermöglichen wir unseren Kunden ab sofort das bequeme, sichere Bezahlen mit dem Smartphone. Das macht die alltäglichen Zahlungsvorgänge noch einfacher und flexibler. Die DKB-VISA-Card lässt sich in wenigen Schritten per DKB Banking App hinterlegen und es sind auch Zahlungen im E-Commerce und in Apps ohne Eingabe von Kreditkartendaten möglich“, sagt Tilo Hacke, Privatkundenvorstand der DKB.

„Die Kunden von heute wollen Dinge schneller als je zuvor erledigen, ob sie nun Lebensmittel bestellen oder ein neues Paar Schuhe kaufen. Mit Google Pay vereinfachen wir das Bezahlen in Apps, auf Webseiten und im stationären Handel. Wir freuen uns daher sehr, dass wir gemeinsam mit der DKB noch mehr Android-Nutzern diesen Dienst ermöglichen können“, sagt Florence Diss, Head of EMEA Commerce Partnerships bei Google.

Sicherheit ist ein Schlüsselelement in der Entwicklung von Google Pay. Die Daten einer hinterlegten Kreditkarte werden weder auf dem mobilen Gerät noch im System des Verkäufers gespeichert. Wenn Nutzer in Geschäften bezahlen, werden ihre Transaktionen mit einer virtuellen Kartennummer, einem sogenannten Token, durchgeführt, der gerätespezifisch ist.

Der Token ist mit einem dynamischen Sicherheitscode verknüpft, der sich mit jeder Transaktion ändert. Auch wenn ein Telefon verloren geht oder gestohlen wird, können Nutzer einfach die „Mein Gerät finden“-Funktion verwenden, um ihr Gerät von überall zu sperren, mit einem neuen Passwort zu schützen oder all ihre persönlichen Daten zu löschen. Die Karte selbst muss nicht deaktiviert werden, da die Daten nicht auf dem Gerät gespeichert sind.

Markus Jordan ist Gründer und Herausgeber verschiedener Medien im Bereich Finanzen. Über die Firma Isarvest veröffentlicht er das EXtra-Magazin, das führende ETF-Magazin in Deutschland und Geld-Digital – das Verbraucherportal für digitale Finanzangebote. Er ist einer der führenden Experten auf diesem Gebiet.