Der globale und mobile Banking-Service Monese, der seinen Kunden die finanzielle Freiheit bietet, überall auf der Welt erfolgreich zu sein, hat die Marke von zwei Millionen Nutzern erreicht.

Allein im November 2019 konnte Monese mit circa 200.000 Neuanmeldungen einen neuen Höchststand erreichen – und war dadurch eines der am schnellsten wachsenden Fintechs in Europa. Monese sieht sich auf dem besten Weg, in diesem Jahr die Marke von fünf Millionen Anmeldungen zu knacken.

In sechs Monaten Nutzerzahl verdoppelt

Monese konnte 2019 die Zahl seiner Nutzer innerhalb von sechs Monaten bereits verdoppeln. Knapp drei Viertel dieses Wachstums entfielen dabei auf das europäische Festland. Neben Großbritannien bleiben Deutschland, Frankreich und Italien die Kernmärkte von Monese. Die meisten Kunden nutzen ihr Monese-Konto dabei als primäres Bankkonto: Bei 70 Prozent aller eingehenden Gelder handelt es sich um Gehaltszahlungen oder andere regelmäßige Zahlungseingänge.

„Wir sind stolz darauf, dass uns bereits zwei Millionen Menschen ihr Vertrauen geschenkt haben und wir mit unserem bisherigen Wachstum unter den Fintechs in Europa eine führende Position einnehmen. Denn Monese wurde mit dem Ziel gegründet, seinen Kunden grenzüberschreitende finanzielle Freiheit und Flexibilität zu bieten“, so Norris Koppel, Gründer und Geschäftsführer von Monese. „Wir kommen diesem Ziel näher: Dass die Mehrheit unserer Kunden Monese als Hauptkonto nutzt, bestätigt uns darin, dass unser globaler Ansatz im Bankwesen einen echten Bedarf erfüllt. Wir haben innovative Produkte geschaffen und unser Angebot weiter ausgebaut und optimiert. Das wissen unsere Kunden zu schätzen – wie die rapide Entwicklung unserer Neuanmeldungen zeigt.“

Monese mit grenzüberschreitendem Gemeinschaftskonto

Monese bietet seit Dezember 2019 das erste grenzüberschreitende Gemeinschaftskonto in der EU überhaupt an. Im September startete Monese eine paneuropäische Partnerschaft mit dem Zinsportal Weltsparen, international unter dem Namen Raisin bekannt. Dadurch erhielten Monese-Kunden in Großbritannien, Deutschland, Österreich, Frankreich, den Niederlanden und Spanien Zugang zu über 500 transnationalen Sparprodukten von Weltsparen. Zudem ermöglichte Monese 2019 seinen Kunden im bargeldlosen Zahlungsverkehr noch mehr Flexibilität und bietet die weltweit bisher größte Abdeckung von Apple Pay: In insgesamt 32 europäischen Ländern können Monese-Kunden Apple-Pay nutzen. Google Pay wird bereits in insgesamt zwölf Ländern Europas zur Verfügung gestellt.

„Die positive Resonanz unserer (Neu)Kunden bestätigt uns in unserer Wachstumsstrategie. Wir werden auch weiterhin an innovativen Lösungen für eine größtmögliche finanzielle Freiheit unserer Kunden arbeiten“, sagt Norris Koppel. „Wir sind erst am Anfang. Ich freue mich auf ein spannendes Jahr.“

Thomas Brummer war bereits für das Anlegermagazin "Der Aktionär" und das Verbraucherportal biallo.de tätig. Zudem hospitierte er in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf. Seit 2018 ist er Chefredakteur für das Anlegerportal extraETF.com und das Extra-Magazin. Er verfasst regelmäßig Beiträge auf geld-digital.de.